Sichere Lagerung dank Deponien

Auf Deponien werden Abfälle langfristig abgelagert respektive – in den meisten Fällen – endgelagert.

Eine Deponie muss sicherstellen, dass die Ablagerung von Abfällen die Umwelt möglichst wenig beeinträchtigt. Werden Abfälle nicht abgelagert, werden sie der Verwertung (Recycling), der Verbrennung oder der Verklappung (Einleiten in Gewässer) zugeführt.

Gemäss der VVEA (Verordnung über die Vermeidung und Entsorgung von Abfällen) bestehen folgende Deponietypen:

  • Deponie für sauberes Aushubmaterial Typ A
  • Inertstoffdeponie Typ B
  • Reststoffdeponie Typ C
  • Filterasche + Schlacken Typ D
  • Reaktordeponie Typ E

Rund drei Viertel aller Bauabfälle werden heute wiederverwertet. Etwa 4 Mio. Tonnen verarbeitet die Bauindustrie in speziellen Aufbereitungsanlagen zu qualitätsgeprüften Recyclingbaustoffen mit klar definierten Verwendungszwecken. Weitere 4 bis 5 Mio. Tonnen – insbesondere Sand und Kies aus dem Strassenbau – werden direkt auf den Baustellen verwertet. Die restlichen ca. 16 Prozent der Bauabfälle werden auf Deponien gelagert.

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© 2010 Vigier Beton Romandie AG